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4 gute Gründe, dich von deiner Waage zu verabschieden

Frau macht ein gesundes Frühstück

Kennst du dieses tolle Gefühl, wenn du auf die Waage steigst und dich danach richtig gut fühlst? Nein? Ich auch nicht. Oftmals ist die Zahl auf der Waage, gerade für alle, die versuchen ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen, frustrierend. Die Zahl ist zu hoch, wir bemerken Gewichtsschwankungen oder absoluten Stillstand. Trotzdem wiegen wir uns unermüdlich weiter und hoffen jedes mal aufs Neue auf eine Zahl, die uns zufriedenstellt. Ich frage mich – warum geben wir einem Gegenstand, der uns mehr enttäuscht als nützt, so viel Raum? Sowohl physisch in unserem Badezimmer, als auch psychisch in unserem Kopf. Vieles spricht dafür, die Waage aus dem Bad oder sogar ganz aus dem Haus zu verbannen. Hier kommen die vier wichtigsten Gründe.

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#1 Dein Gewicht verrät nichts über deine Figur

Deine Waage zeigt dir dein Körpergewicht an und lässt dich dann mit dieser Zahl und einem meist schlechten Gefühl zurück. Doch diese Zahl sagt wenig über deine Figur aus, da sie deine Körperzusammensetzung nicht berücksichtigt. Dein Körper besteht nicht nur aus Körperfett, sondern auch Muskelmasse, Wasser und Knochenmasse. Und natürlich wiegen all diese Anteile ebenfalls etwas. Auf die Verteilung kommt es an. Muskelmasse hat eine höhere Volumendichte als Körperfett. Nutzt du also Krafttraining zum Abnehmen, was ich dir nur empfehlen kann, dann wird durch die Zunahme an Muskelmasse die Zahl auf der Waage eher steigen. Für Anfänger*innen ist es sogar möglich, gleichzeitig Körperfett abzubauen.

#2 Die Waage ignoriert deinen Lifestyle

Die Waage zeigt heute mehr an als gestern und plötzlich ist deine Stimmung im Keller? Leichte Gewichtsschwankungen sind völlig normal. Es gibt viele Faktoren, die du nicht, oder nur bedingt, in der Hand hast und die trotzdem dein Gewicht beeinflussen. Diese Faktoren werden von der Waage allerdings ignoriert. Ein gutes Beispiel dafür ist der weibliche Zyklus, wie Studien belegen. In der Eisprungphase kann es beispielsweise sein, dass der Körper mehr Energie speichert, um auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet zu sein. Kurz vor und während der Periode, wird hormonell bedingt mehr Wasser gespeichert und wir werden außerdem schneller dazu verleitet, unseren Cravings nachzugehen. Doch nicht nur Hormone, auch die Extraportion Salz auf deinem eigentlich gesunden Essen oder heißes Wetter beeinflussen durch Wassereinlagerungen die Zahl auf der Waage mehr, als du denkst. Willst du dir also wirklich von deinen Hormonen oder einer zu salzigen Mahlzeit deine Stimmung verderben lassen? Nein? Dann solltest du deine Waage entsorgen.

#3 Du zweifelst an dir und deinem Training

Die Waage sagt dir rein gar nichts über dein aktuelles Fitnesslevel. Du steigerst dich im Training und kommst deinen Zielen näher, nur die Waage will nicht mitziehen? Dann muss sie eben verschwinden, ganz einfach. Denn du solltest dich über deine sportlichen Erfolge freuen und sie nicht von einer Zahl abhängig machen.

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#4 Die Waage setzt dich unter Stress

Wenn die Waage eins wirklich gut kann, ist es, Stress auszulösen. Akribisch jeden Tag dein Gewicht checken wird dir auf dem Weg zum Wohlfühlgewicht  nicht helfen, sondern eher im Weg stehen. Auch dein Körper bekommt diesen Stress in Form von erhöhten Cortisolwerten zu spüren, welche dich daran hindern, Körperfett zu verlieren. Ein Teufelskreis also und ein weiterer Grund, dich von der Waage zu verabschieden. Was genau das Stresshormon Cortisol in deinem Körper auslöst und wie du es senken kannst, erfährst du hier.

Alternativen zur Waage

Du fragst dich, was du stattdessen tun kannst um deinen Fortschritt auf gesündere Art und Weise zu tracken?

  • Fotos machen 

Fotografiere dich von vorne, seitlich und von hinten, um deinen Prozess verfolgen zu können. Allerdings solltest du auch das nicht jeden Tag machen, um Frustration zu vermeiden. Bleib on track, aber gib dir und deinem Körper Zeit.

  • An Kleidung orientieren 

Die alte Lieblingsjeans ist ein guter Richtwert. Achte aber darauf, dass sie nicht 10 Jahre alt ist und du realistisch bleibst. Allgemein sollte sich deine Kleidung deinem Körper anpassen, nicht umgekehrt.

  • Nutze genaue Messungen

Lass deinen Körperfettanteil und deine Muskelmasse ermitteln und orientiere dich an diesen Werten. Umfänge messen kann zusätzlich helfen. Es gibt abseits der Waage noch weitere Möglichkeiten, deinen Gewichtsverlust zu tracken.

  • Tracke deine Erfolge

Statt deines Gewichts, tracke lieber deine Erfolge. Du konntest bei denen Squats mehr Gewicht bewegen? Du kannst endlich saubere Push Ups ausführen oder schaffst sogar einen Klimmzug? All das ist doch viel bedeutender, als die Zahl auf deiner Waage!

 

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Artikel-Quellen
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